Buddhistische Stadt-Praxis

Die Buddhistische Stadt-Praxis ist ein von Dr. Sylvia Kolk im Jahr 1999 entwickeltes Konzept, das sich speziell an Menschen richtet, die in der Stadt leben und nicht auf die spirituelle Praxis verzichten wollen. Das Konzept zielt auf eine Integration buddhistischer Methoden und geistiger Haltungen in den ganz normalen Alltag. Die Kurse bestehen aus Vorträgen, angeleiteten Übungen, Meditationen und dem Austausch zwischen den Teilnehmenden. Vor allem die Übungsaufgaben, die bei jedem Treffen für die Zeit bis zum nächsten Termin mitgegeben werden, inspirieren und ermutigen zu einer Umsetzung der buddhistischen Praxis ins Leben.

Seit 1999 wurde das Konzept kontinuierlich weiterentwickelt. Die Basis bildet der Einführungskurs, auf den Vertiefungskurse aufbauen. Derzeit praktizieren 7 Gruppen mit insgesamt etwa 160 Teilnehmer*innen im Buddhistischen Stadt-Zentrum Hamburg.

Der Einführungskurs zur Buddhistischen Stadt-Praxis, der in jedem Frühjahr erneut angeboten wird, bietet einen fundierten Einstieg in die buddhistische Meditations- und Achtsamkeitspraxis. Er basiert auf modernen Strömungen des Theravada-Buddhismus. Auch für Menschen, die bereits längere Zeit meditieren, ist diese Einführung hilfreich und kann den eigenen spirituellen Weg neu beleben und inspirieren.

Die Buddhistische Stadt-Praxis findet im Frühjahr und Herbst/Winter an jeweils fünf Abenden und zwei ganzen Meditationstagen statt, verteilt über 3 - 4 Monate. Voraussetzung zur Teilnahme ist die Bereitschaft, an sechs Tagen in der Woche mindestens 20 Minuten zu meditieren und die Übungen durchzuführen, die sich auf die jeweiligen Kursthemen beziehen.

Die Buddhistische Stadt-Praxis wird inzwischen auch in weiteren Städten in Deutschland erfolgreich durchgeführt.

Website von Sylvia Kolk

Buddhistisches Stadt-Zentrum Hamburg e.V.
Liebe · Kraft · Weisheit

Bahrenfelder Str. 201 b - 1. und 2. Innenhof
22765 Hamburg / Ottensen
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