Buddhistisches Stadt-Zentrum Hamburg
Liebe · Kraft · Weisheit

Große Resonanz auf Infoabend mit Sylvia Kolk
Wie es im Zentrum weitergeht...

Annette Hecker, Sylvia Kolk, Uwe Mainzer, Sabine Madani (v.l.n.r.)

Die Resonanz auf die Einladung zum Info-Abend am 20. Oktober 2020 war so groß, dass trotz der beiden Veranstaltungen einige Interessierte durch die Coronabedingten Einschränkungen nicht daran teilnehmen konnten. Deshalb hier für euch die wesentlichen Inhalte des Abends auf einen Blick:

Sylvia Kolk informierte, dass es nicht vorgesehen ist, die Position der spirituellen Leitung zu besetzten und das Zentrum zukünftig, wie die meisten buddhistischen Zentren in Deutschland, keine spirituelle Leitung haben wird.

Das von Sylvia Kolk entwickelte Stadt-Praxis-Konzept wird wie bisher fortgeführt und zukünftige Stadt-Praxis-Leiter*innen auch weiterhin ausschließlich von ihr autorisiert. Somit bleibt die bisherige spirituelle Ausrichtung gewahrt.

Die Verantwortung für die Programm-Planung, das heißt der Veranstaltungen im Zentrum, übernimmt, nachdem Marlis Wenkens dies zum Ende letzten Jahres abgegeben hat, Anika Hesse. Sie wird dies mit einem kleinen Team, unter anderem mit Anja Müller organisieren, die bereits in den vergangenen Monaten tatkräftig dabei mitgewirkt hat.

Sabine Madani informierte, dass sie ihre Vorstandstätigkeit spätestens zum Jahresende aus persönlichen Gründen niederlegen möchte.

Anika Hesse hat sich angeboten, die Aufgaben des zweiten Vorstandsmitglieds zu übernehmen, wenn sie das entsprechende Vertrauen bei einer Wahl auf der hierfür einzuberufenden außerordentlichen Mitgliederversammlung erhält.

Annette Hecker als Geschäftsführerin und Uwe Mainzer als Vorstand sprachen sich dafür aus, sich auch weiterhin auf der Grundlage des aktuellen Leitbilds und im "Geist von Sylvia Kolk" für das Zentrum zu engagieren und dabei sehr gerne mit Anika Hesse zusammenarbeiten zu wollen.

Die Kommunikation und der intensive Austausch sind dem Vorstand besondere Anliegen. Es wurde mit den Besucher*innen des Info-Abends der Gedanke entwickelt, aus jeder Stadt-Praxis-Gruppe eine Person als Delegierte zu benennen, die sich dann zweimal im Jahr zu einem intensiven Austausch mit dem Ankerkreis treffen und so auch in Entscheidungsprozesse mit eingebunden werden können.

Ein weiterer Gedanke war, den Vorstand des Zentrums möglicherweise auf drei Personen zu erweitern. Auch wurde darüber gesprochen, die bisherige Praxis, dass alle zu den Mitgliederversammlungen anwesenden Fördermitglieder stimmberechtigt sind, in der Vereinssatzung zu verankern. Diese Impulse werden im Ankerkreis spätestens mit den Delegierten der Stadtpraxis-Gruppen reflektiert.

Buddhistisches Stadt-Zentrum Hamburg e.V.
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